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07.12.2011
für Beteiligungs-, Zusammenarbeits- und Gestaltungsprozesse
Einführungsworkshop am 27. – 29. 4. 2012 in Berlin. Der genaue Veranstaltungsort und die Kosten folgen.
Egal ob es sich um die Bürgerbeteiligung an Großprojekten, um die Arbeit einer Initiative an der Zukunft ihres Dorfes, um die Kampagnenarbeit einer NGO, die Zusammenarbeit einer Organisation mit ihren Mitgliedern oder eines Unternehmens mit seinen Mitarbeitern und Kunden handelt: die Herausforderungen, denen wir uns gegenübersehen sind komplex und vielschichtig.
Menschen, die von Veränderungen und Entscheidungen betroffen sind, fordern zu Recht frühe Beteiligung, Mitsprache, Transparenz und die Offenheit der Verfahren. Zum anderen sind sie mit ihrer eigenen Expertise, ihren Potentialen, Fähigkeiten und ihrem Wissen oft erst der Schlüssel bei der Erarbeitung wirklich stimmiger und erfolgreicher Konzepte, die später einen breiten Rückhalt und viel Unterstützung genießen. (weiterlesen …)
25.11.2011
Wir laden zur offenen Lounge zur Kollaborativen Demokratie ein, am
Freitag, den 9. Dezember von 20:00 – 22:30 Uhr, im
Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
Sind die politischen Prozesse, die Art wie Konzepte und Ideen für unsere Zukunft entwickelt, kommuniziert und beschlossen werden wirklich auf der Höhe dessen, was heute möglich wäre? Müssen wir wählen zwischen “bürokratischer Lobbyistenpolitik hinter verschlossenen Türen” einerseits und “ohnmächtigem Protest” andererseits?
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11.06.2010
We are facing unprecedented challenges. Crises loom on almost all global issues: the financial system, world climate, poverty, war, HIV, agriculture, to name but a few.
So far in most cases our answer to these challenges has been more of the same: more management and more international conferences. To tackle our problems we still use methodologies and tools derived from industrialization: they are mostly linear and straight forward. They are based on control of procedures. But for today’s complex challenges those ways of thinking and acting have lost their effectiveness. They might even be harmful.
Over the last decades other tools and methodologies have been developed, that acknowledge interconnectedness, complexity and the power of generative processes. These tools are based on trust in the process. We strongly believe that we can only tackle our global challenges if global leaders take up these new methodologies and subscribe to their processes on a large scale. (weiterlesen …)
11.03.2010
Wir stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Nahezu alle globalen Themenfelder sind von Krisen bedroht: das Finanzsystem, das Klima, Armut, HIV, Landwirtschaft, Ernährung sind nur die offensichtlichsten Bereiche für die wir dringend neue Ansätze, Lösungen und Konzepte benötigen.
Bisher war unsere Antwort auf diese Herausforderungen mehr vom Üblichen: mehr klassisches Management, mehr internationale Konferenzen, mehr Expertengremien. Die Kopenhagener Klimakonferenz hat uns die Machtlosigkeit dieses “Mehr vom Alten” deutlich vor Augen geführt. Zur Lösung unserer Probleme verwenden wir noch immer Methoden und Werkzeuge, die aus der Industrialisierung stammen: sie sind meistens linear und unterkomplex. Sie folgen dem Modell einer effizienten Fließbandproduktion und basieren auf der Kontrolle von Produktionsverfahren. Für die heutigen komplexen Herausforderungen haben diese Denk- und Handlungsansätze jedoch ihre Effektivität verloren. In vielen Fällen tragen sie eher zu den Problemen bei, als sie zu lösen. (weiterlesen …)