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Blog

30.04.2012

Planungswerkstatt

Was ist das?

Menschen prägen Orte – täglich. Nutzerinnen und Nutzer kennen ,ihren‘ Ort wie ihre eigene Westentasche, sind mit Geschichte und Geschichten, mit seiner Atmosphäre vertraut. Experten verfügen über wichtiges Fach- und Detailwissen. Kommen beide Seiten im Planungsprozessen zusammen, können erstaunliche Ideen entstehen. (weiterlesen …)

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15.03.2012

Zukunftswerkstatt

 

Was ist das?

Die Zukunftswerkstatt ist eine Methode, die besonders dafür geeignet ist, das kreative Potential von Leuten, die im Alltag selten in gestaltenden Prozessen arbeiten, zu aktivieren und dabei ihre Wünsche und Bedürfnisse heraus zu kristallisieren. (weiterlesen …)

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16.12.2011

Vertrauen durch Verfahren?

Wie können vertrauensbildende Prozesse in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gestaltet werden?

Tagung der Evangelischen Akademie Loccum vom 27. bis 29. Januar 2012
Das Vertrauen in Politik, gesellschaftliche Prozesse und Institutionen schrumpft derzeit rapide. Dabei ist Vertrauen, gerade in krisenhaften Zeiten, eine wichtige gesellschaftliche Ressource. Ohne Vertrauen kann aber keine Kommunikation, geschweige denn Kooperation gelingen.

Mehr Informationen hier!

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09.03.2011

Oya-Gespräch: Lasst uns die Krise feiern

Die Zeitschrift Oya – anders denken. anders leben lud Andreas Weber (Biologe und Autor), Bettina Jarasch (Vorstandsmitglied der Grünen in Berlin) und Jascha Rohr (Geschäftsführer des Instituts für Partizipatives Gestalten zu einem Gespräch über Partizipation nach Berlin ein: Welche Rolle kommt kollaborativen Ansätzen in Zukunft zu, wenn unsere Parlamente immer weniger in der Lage zu sein scheinen, die drängendsten Probleme zu lösen?

Das Interview als Text und Video ist unter folgendem Link zu finden:

www.oya-online.de

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07.03.2011

Die Angst vor dem mündigen Bürger

Bürgerbeteiligung ist das Gebot der Stunde, doch bei der Umsetzung tun sich Politik und Institutionen schwer.

Dieser Tage ruft der Bundespräsident 10.000 Bürgerinnen und Bürger zur Beteiligung am BürgerForum 2011 auf. Er ist derzeit nicht der einzige, der Beteiligung als adäquates und wichtiges Mittel in einer lebendigen Demokratie anpreist. Bürgerhaushalte, Bürgerforen und Zukunftswerkstätten werden von Kommunen, Parteien und anderen Institutionen ihren politikverdrossenen Bürgern angeboten, um Nähe zum Volk zu demonstrieren. Doch nicht immer sind die Intentionen vollkommen ehrlich, nicht selten verstecken sich strategische Ziele hinter den Projekten und häufig sind sie auch bei besten Absichten fachlich unzureichend geplant und durchgeführt. Dadurch wird Politikverdrossenheit jedoch eher befördert als bekämpft. So entpuppt sich das BürgerForum 2011 bei genauem Hinsehen als zahnloser Tiger, der den Bürgern keine reale Teilhabe ermöglichen wird. Gleichzeitig muss man zur Kenntnis nehmen, wie ein kleines aber wagemutiges Projekt zur Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an der Enquete-Kommission “Internet und digitale Gesellschaft” des Bundestages kurz vor der Realisierung gestoppt wird. Wahrscheinlich auch aus Angst, dass diese Form der Beteiligung Schule machen könnte. Warum tun sich Politik und Institutionen so schwer mit der Bürgerbeteiligung und worauf müssen Durchführende und Teilnehmende achten, wenn Beteiligung wirklich gelingen sollte? (weiterlesen …)

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