zur IPG-Website

Blog

15.05.2012

Palodium

WAS IST DAS?
Das Palodium ist eine Mischung aus einer Podiumsdiskussion, einem grieschischen Kaffeehauspalaver und der Worldcafé-Methode. Es wurde vom IPG für das Institut Solidarische Moderne entwickelt, welches wiederum den Namen erfunden hat.

WAS PASSIERT?
Das Palodium ist in drei Phasen aufgebaut. In der ersten Phase geben diejenigen, die auf dem Podium sitzen, kurze Impulsbeiträge zu einer sehr konkret formulierten Frage. In der zweiten Phase diskutieren die Teilnehmenden die Frage in spontan organisierten Kleingruppen. Die wichtigsten Diskussionsergebnisse werden festgehalten. In der dritten Phase werden dann die Diskussionsergebnisse im gesamten Auditorium vorgestellt und gegebenenfalls diskutiert. Die drei Phasen können mehrmals wiederholt werden. Eine abschließende Diskussion und die Aufbereitung der Diskussionsergebnisse runden das Palodium ab.
Es verbindet zwei zentrale Anliegen: Zum einen schafft es die Möglichkeit, dass sich in kurzer Zeit viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Veranstaltung über zentrale Themen austauschen, sich also dabei kennen lernen und ein erstes Stimmungsbild der ganzen Gruppe zu diesen Themen entsteht (die möglicherweise zum ersten Mal zusammen kommen). Gleichzeitig erreicht das Palodium, dass eine ausgewählte Gruppe von Menschen, zum Beispiel diejenigen, die eine Initiative vorbereitet oder initiiert haben, von allen gehört und wahrgenommen wird und sie ihr Grundverständnis als Impuls in die Gruppe geben können.

  • Facebook
  • Twitter
  • Google
  • Email
  • RSS
  • LinkedIn
  • Add to favorites
30.04.2012

Planungswerkstatt

Was ist das?

Menschen prägen Orte – täglich. Nutzerinnen und Nutzer kennen ,ihren‘ Ort wie ihre eigene Westentasche, sind mit Geschichte und Geschichten, mit seiner Atmosphäre vertraut. Experten verfügen über wichtiges Fach- und Detailwissen. Kommen beide Seiten im Planungsprozessen zusammen, können erstaunliche Ideen entstehen. (weiterlesen …)

  • Facebook
  • Twitter
  • Google
  • Email
  • RSS
  • LinkedIn
  • Add to favorites
03.04.2012

Fortbildung Partizipatives Gestalten

Im Rahmen der Fortbildungsreihe „Impulse für Transitionsgestaltung“ läd Impuls zu einer dreitägigen Fortbildung „Partizipatives Gestalten“ (27-29 April 2012 in Berlin) mit Jascha Rohr und Sonja Hörster vom Institut für Partizipatives Gestalten (www.partizipatives-gestalten.​​​de) ein.

Die Fortbildung richtet sich an Personen mit Erfahrung als Moderator_innen und Prozessbegleiter_innen, die spezifische Kompetenz in der Gestaltung von Bürgerbeteiligung und partizipativen Multistakeholder- und Planungsprozessengewinnen wollen. (weiterlesen …)

  • Facebook
  • Twitter
  • Google
  • Email
  • RSS
  • LinkedIn
  • Add to favorites
15.02.2012

Barcamp

Was ist das?

Gestaltet man eine Tagung kann man entweder auf herkömmliche Planung zurückgreifen, Experten einladen und als Organisator ein klares Tagungsprogramm erstellen oder man führt ein Barcamp durch. Hinter dem Barcamp steht die Idee, Tagungen und Workshops als offenes Format aufzubauen. Frei nach dem Bottom-up-Prinzip werden die Teilnehmenden selbst zu aktiven Partizipierenden, statt passiv Zuhörende zu bleiben.Barcamps können einerseits einfach zum inhaltlichen Austausch dienen, andererseits können am Ende eines Barcamps aber auch konkrete, umsetzbare Ergebnisse entstanden sein. (weiterlesen …)

  • Facebook
  • Twitter
  • Google
  • Email
  • RSS
  • LinkedIn
  • Add to favorites
31.01.2012

Theory U

Was ist das?

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ (A. Einstein)
Theory U hat zum Ziel, gewohnte Denkmuster im Prozess zu erkennen und diese zu überwinden, um zu neuen Ansätzen und Lösungen zu kommen.

(weiterlesen …)

  • Facebook
  • Twitter
  • Google
  • Email
  • RSS
  • LinkedIn
  • Add to favorites
16.12.2011

Vertrauen durch Verfahren?

Wie können vertrauensbildende Prozesse in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gestaltet werden?

Tagung der Evangelischen Akademie Loccum vom 27. bis 29. Januar 2012
Das Vertrauen in Politik, gesellschaftliche Prozesse und Institutionen schrumpft derzeit rapide. Dabei ist Vertrauen, gerade in krisenhaften Zeiten, eine wichtige gesellschaftliche Ressource. Ohne Vertrauen kann aber keine Kommunikation, geschweige denn Kooperation gelingen.

Mehr Informationen hier!

  • Facebook
  • Twitter
  • Google
  • Email
  • RSS
  • LinkedIn
  • Add to favorites
07.12.2011

Training für Prozessbegleiter_innen (Vorankündigung)

für Beteiligungs-, Zusammenarbeits- und Gestaltungsprozesse

Einführungsworkshop am 27. – 29. 4. 2012 in Berlin. Der genaue Veranstaltungsort und die Kosten folgen.

Egal ob es sich um die Bürgerbeteiligung an Großprojekten, um die Arbeit einer Initiative an der Zukunft ihres Dorfes, um die Kampagnenarbeit einer NGO, die Zusammenarbeit einer Organisation mit ihren Mitgliedern oder eines Unternehmens mit seinen Mitarbeitern und Kunden handelt: die Herausforderungen, denen wir uns gegenübersehen sind komplex und vielschichtig.

Menschen, die von Veränderungen und Entscheidungen betroffen sind, fordern zu Recht frühe Beteiligung, Mitsprache, Transparenz und die Offenheit der Verfahren. Zum anderen sind sie mit ihrer eigenen Expertise, ihren Potentialen, Fähigkeiten und ihrem Wissen oft erst der Schlüssel bei der Erarbeitung wirklich stimmiger und erfolgreicher Konzepte, die später einen breiten Rückhalt und viel Unterstützung genießen. (weiterlesen …)

  • Facebook
  • Twitter
  • Google
  • Email
  • RSS
  • LinkedIn
  • Add to favorites
23.10.2010

Workshop Patientenpartizipation an der Charité

Bericht über die Veranstaltung im Champ-Blog

Wie Engagement und Erfahrungen von Patienten im Gesundheitsbereich gefördert und genutzt werden können.

Donnerstag, 20. Januar 2010, 09.00 – 17.00 Uhr

In Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft entwickelt sich gerade ein starker Trend zu neuen Beteiligungsformen. Je stärker die etablierte Institutionen unter Ressourcen-, Rechtfertigungs- und Innovationsdruck geraten, desto stärker werden die Potentiale der Wähler, Konsumenten und Bürger von vorausschauenden Institutionen erkannt und genutzt. Von diesem Trend bleibt auch der Gesundheitssektor nicht ausgenommen. (weiterlesen …)

  • Facebook
  • Twitter
  • Google
  • Email
  • RSS
  • LinkedIn
  • Add to favorites
11.03.2010

Global führen

Wir stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Nahezu alle globalen Themenfelder sind von Krisen bedroht: das Finanzsystem, das Klima, Armut, HIV, Landwirtschaft, Ernährung sind nur die offensichtlichsten Bereiche für die wir dringend neue Ansätze, Lösungen und Konzepte benötigen.

Bisher war unsere Antwort auf diese Herausforderungen mehr vom Üblichen: mehr klassisches Management, mehr internationale Konferenzen, mehr Expertengremien. Die Kopenhagener Klimakonferenz hat uns die Machtlosigkeit dieses “Mehr vom Alten” deutlich vor Augen geführt. Zur Lösung unserer Probleme verwenden wir noch immer Methoden und Werkzeuge, die aus der Industrialisierung stammen: sie sind meistens linear und unterkomplex. Sie folgen dem Modell einer effizienten Fließbandproduktion und basieren auf der Kontrolle von Produktionsverfahren. Für die heutigen komplexen Herausforderungen haben diese Denk- und Handlungsansätze jedoch ihre Effektivität verloren. In vielen Fällen tragen sie eher zu den Problemen bei, als sie zu lösen. (weiterlesen …)

  • Facebook
  • Twitter
  • Google
  • Email
  • RSS
  • LinkedIn
  • Add to favorites