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31.01.2012

Was ist das?
„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ (A. Einstein)
Theory U hat zum Ziel, gewohnte Denkmuster im Prozess zu erkennen und diese zu überwinden, um zu neuen Ansätzen und Lösungen zu kommen.
07.12.2011
für Beteiligungs-, Zusammenarbeits- und Gestaltungsprozesse
Einführungsworkshop am 27. – 29. 4. 2012 in Berlin. Der genaue Veranstaltungsort und die Kosten folgen.
Egal ob es sich um die Bürgerbeteiligung an Großprojekten, um die Arbeit einer Initiative an der Zukunft ihres Dorfes, um die Kampagnenarbeit einer NGO, die Zusammenarbeit einer Organisation mit ihren Mitgliedern oder eines Unternehmens mit seinen Mitarbeitern und Kunden handelt: die Herausforderungen, denen wir uns gegenübersehen sind komplex und vielschichtig.
Menschen, die von Veränderungen und Entscheidungen betroffen sind, fordern zu Recht frühe Beteiligung, Mitsprache, Transparenz und die Offenheit der Verfahren. Zum anderen sind sie mit ihrer eigenen Expertise, ihren Potentialen, Fähigkeiten und ihrem Wissen oft erst der Schlüssel bei der Erarbeitung wirklich stimmiger und erfolgreicher Konzepte, die später einen breiten Rückhalt und viel Unterstützung genießen. (weiterlesen …)
09.03.2011
Die Zeitschrift Oya – anders denken. anders leben lud Andreas Weber (Biologe und Autor), Bettina Jarasch (Vorstandsmitglied der Grünen in Berlin) und Jascha Rohr (Geschäftsführer des Instituts für Partizipatives Gestalten zu einem Gespräch über Partizipation nach Berlin ein: Welche Rolle kommt kollaborativen Ansätzen in Zukunft zu, wenn unsere Parlamente immer weniger in der Lage zu sein scheinen, die drängendsten Probleme zu lösen?
Das Interview als Text und Video ist unter folgendem Link zu finden:
www.oya-online.de
11.03.2010
Wir stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Nahezu alle globalen Themenfelder sind von Krisen bedroht: das Finanzsystem, das Klima, Armut, HIV, Landwirtschaft, Ernährung sind nur die offensichtlichsten Bereiche für die wir dringend neue Ansätze, Lösungen und Konzepte benötigen.
Bisher war unsere Antwort auf diese Herausforderungen mehr vom Üblichen: mehr klassisches Management, mehr internationale Konferenzen, mehr Expertengremien. Die Kopenhagener Klimakonferenz hat uns die Machtlosigkeit dieses “Mehr vom Alten” deutlich vor Augen geführt. Zur Lösung unserer Probleme verwenden wir noch immer Methoden und Werkzeuge, die aus der Industrialisierung stammen: sie sind meistens linear und unterkomplex. Sie folgen dem Modell einer effizienten Fließbandproduktion und basieren auf der Kontrolle von Produktionsverfahren. Für die heutigen komplexen Herausforderungen haben diese Denk- und Handlungsansätze jedoch ihre Effektivität verloren. In vielen Fällen tragen sie eher zu den Problemen bei, als sie zu lösen. (weiterlesen …)