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Blog

30.03.2012

Scrum

Was ist das?

Ziel der Scrum-Methode ist die kostengünstige und qualitativ hochwertige Fertigstellung eines Produktes oder einer konkreten Aufgabenstellung. Scrum kommt aus der Softwareentwicklung, findet mittlerweile aber auch in anderen kollaborativen Kontexten Verwendung.

Scrum geht von der Überlegung aus, dass die Entwicklung von Produkten meist zu komplex ist, um sie in einem vollkommen linearen Prozess abzuarbeiten. Die Scrum-Methode ist methodisch sehr strukturiert. Jeder Schritt ist zeitlich vorgeplant. Inhaltlich wird die Aufgabenstellung aber immer wieder reflektiert und weiterentwickelt, sowie der Gesamtprozess zeitlich darauf angepasst. (weiterlesen …)

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07.12.2011

Training für Prozessbegleiter_innen (Vorankündigung)

für Beteiligungs-, Zusammenarbeits- und Gestaltungsprozesse

Einführungsworkshop am 27. – 29. 4. 2012 in Berlin. Der genaue Veranstaltungsort und die Kosten folgen.

Egal ob es sich um die Bürgerbeteiligung an Großprojekten, um die Arbeit einer Initiative an der Zukunft ihres Dorfes, um die Kampagnenarbeit einer NGO, die Zusammenarbeit einer Organisation mit ihren Mitgliedern oder eines Unternehmens mit seinen Mitarbeitern und Kunden handelt: die Herausforderungen, denen wir uns gegenübersehen sind komplex und vielschichtig.

Menschen, die von Veränderungen und Entscheidungen betroffen sind, fordern zu Recht frühe Beteiligung, Mitsprache, Transparenz und die Offenheit der Verfahren. Zum anderen sind sie mit ihrer eigenen Expertise, ihren Potentialen, Fähigkeiten und ihrem Wissen oft erst der Schlüssel bei der Erarbeitung wirklich stimmiger und erfolgreicher Konzepte, die später einen breiten Rückhalt und viel Unterstützung genießen. (weiterlesen …)

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05.09.2011

Kollaborative Demokratie!

Artikel von Jascha Rohr in Oya 10

Die Demokratien, in denen wir leben, sind die besten aller bisher verwirklichten politischen Systeme. Dazu stehe ich. Aber sie sind bestimmt nicht der Endpunkt der Geschichte, auch nicht die besten aller denkbaren Systeme, und schon gar nicht scheinen sie mir in der Lage, die drängenden Probleme unserer Zeit lösen zu können. Nur: Welches System könnte besser mit diesen Herausforderungen umgehen? Wahrscheinlich nur eines, das wir noch entwickeln werden, das wir noch nicht kennen und das uns sicherlich noch überraschen wird. Ich habe einen Arbeitstitel für dieses politische System. Ich nenne es die kollaborative Demokratie. Den ganzen Artikel lesen.

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19.05.2011

Coalition of the Willing

auf dem Weg zu einer globalen Kultur der Kollaboration.

 

Coalition of the willing – German subtitles from coalitionfilm on Vimeo.

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19.05.2011

POOL :: ALGO | synergizing V1

Benjamin Aaron Degenhart, member of our team, shares his cognitive fieldmap of collective intelligence, social interaction tools, process pattern sequences, field sensing and much more: wow!

Find out more on his blogpost.

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05.05.2011

Prozessoren im Feld

Wie wir als Resonierende, Transformierende, Kokreierende und Kultivierende wirken

Menschen wirken als Prozessoren im Feld. Wenn wir die Wirkungsweisen von Menschen genauer beschreiben wollen, die sich im Verlauf von Transformations- und Innovationsprozessen einstellen, dann lassen sich vier unterschiedliche Rollenzustände erkennen, die meist in der hier beschriebenen Reihenfolge, aber auch synchron verschränkt zueinander auftreten können.

(weiterlesen …)

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09.03.2011

Oya-Gespräch: Lasst uns die Krise feiern

Die Zeitschrift Oya – anders denken. anders leben lud Andreas Weber (Biologe und Autor), Bettina Jarasch (Vorstandsmitglied der Grünen in Berlin) und Jascha Rohr (Geschäftsführer des Instituts für Partizipatives Gestalten zu einem Gespräch über Partizipation nach Berlin ein: Welche Rolle kommt kollaborativen Ansätzen in Zukunft zu, wenn unsere Parlamente immer weniger in der Lage zu sein scheinen, die drängendsten Probleme zu lösen?

Das Interview als Text und Video ist unter folgendem Link zu finden:

www.oya-online.de

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07.03.2011

7 Milliarden Bewusstseins-Prozessoren

Douglas Adams war ein Visionär. Er wusste, dass die Erde ein gewaltiger Computer ist, der geschaffen wurde, um die Frage auf die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest zu finden. Als Erinnerung: die Antwort auf die Frage aller Fragen hatte der Supercomputer Deep Thought herausgefunden. Die Antwort lautete: 42. Das Problem war jedoch, dass die Frage selbst nie wirklich formuliert worden war und somit niemand mit dem Ergebnis 42 viel anfangen konnte. Also wurde die Erde gebaut, um die Frage zu der Antwort auf die Frage aller Fragen herauszufinden. (weiterlesen …)

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11.03.2010

Global führen

Wir stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Nahezu alle globalen Themenfelder sind von Krisen bedroht: das Finanzsystem, das Klima, Armut, HIV, Landwirtschaft, Ernährung sind nur die offensichtlichsten Bereiche für die wir dringend neue Ansätze, Lösungen und Konzepte benötigen.

Bisher war unsere Antwort auf diese Herausforderungen mehr vom Üblichen: mehr klassisches Management, mehr internationale Konferenzen, mehr Expertengremien. Die Kopenhagener Klimakonferenz hat uns die Machtlosigkeit dieses “Mehr vom Alten” deutlich vor Augen geführt. Zur Lösung unserer Probleme verwenden wir noch immer Methoden und Werkzeuge, die aus der Industrialisierung stammen: sie sind meistens linear und unterkomplex. Sie folgen dem Modell einer effizienten Fließbandproduktion und basieren auf der Kontrolle von Produktionsverfahren. Für die heutigen komplexen Herausforderungen haben diese Denk- und Handlungsansätze jedoch ihre Effektivität verloren. In vielen Fällen tragen sie eher zu den Problemen bei, als sie zu lösen. (weiterlesen …)

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