
Was ist das?
Menschen prägen Orte – täglich. Nutzerinnen und Nutzer kennen ,ihren‘ Ort wie ihre eigene Westentasche, sind mit Geschichte und Geschichten, mit seiner Atmosphäre vertraut. Experten verfügen über wichtiges Fach- und Detailwissen. Kommen beide Seiten im Planungsprozessen zusammen, können erstaunliche Ideen entstehen. (weiterlesen …)

Was ist das?
Die Charette-Methode wird insbesondere im städtebaulichen Kontext und bei der Regional- und Architekturplanung verwendet. Bei dem Prozess steht die andauernde Beteiligung der Öffentlichkeit im Vordergrund. Die Methode ist für die Erarbeitung übergeordneter Visionen genauso geeignet, wie für konkrete Entwürfe zum Stadtraum. (weiterlesen …)
Mit dem Begriff Bürgerforum werden verschiedene Beteiligungsverfahren umschrieben.
Zum ist damit eine Bürgerbeteiligungsmethode gemeint, bei der je nach Aufgabe und Umfang zwischen zwanzig und bis zu mehreren Hundert Personen nach einem Zufallsprinzip ausgewählt werden, die gegen Vergütung an mehreren Tage oder über eine gewisse Zeitspanne hinweg Empfehlungen zu bestimmten Sachfragen erarbeiten. Diese werden abschließend in einem Bürgergutachten zusammengesfasst und dann der Öffentlichkeit und dem Auftraggeber präsentiert und übergeben.
Zum anderen wird der Begriff Bürgerforum aber auch für eine offene, mehrstündige Veranstaltung verwendet, in der größere Bürgergruppen, wie z.B. die Bewohner eines Dorfes oder eines Stadtteils gemeinsam an Themen arbeiten, die ihren Ort und ihre Zukunft betreffen. (weiterlesen …)
Barack Obama hat es uns in seinem Wahlkampf vorgemacht: Community Organizing heißt der Ansatz aus den USA, der hilft, starke Initiativen und Organisationen aufzubauen, um über gemeinsame Projekte und Aktionen dringliche Probleme zu lösen und positive Veränderungen zu bewirken. (weiterlesen …)