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Blog

30.04.2012

Planungswerkstatt

Was ist das?

Menschen prägen Orte – täglich. Nutzerinnen und Nutzer kennen ,ihren‘ Ort wie ihre eigene Westentasche, sind mit Geschichte und Geschichten, mit seiner Atmosphäre vertraut. Experten verfügen über wichtiges Fach- und Detailwissen. Kommen beide Seiten im Planungsprozessen zusammen, können erstaunliche Ideen entstehen. (weiterlesen …)

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15.01.2012

Charette

Was ist das?

Die Charette-Methode wird insbesondere im städtebaulichen Kontext und bei der Regional- und Architekturplanung verwendet. Bei dem Prozess steht die andauernde Beteiligung der Öffentlichkeit im Vordergrund. Die Methode ist für die Erarbeitung übergeordneter Visionen genauso geeignet, wie für konkrete Entwürfe zum Stadtraum. (weiterlesen …)

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25.11.2011

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement

Die Seite der Bundesregierung zum Thema Bürgerschaftliches Engagement.

 

 

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19.05.2011

Bürgerforum 2011

Bundespräsident Wulff gab sich in seiner Antrittsrede als Befürworter einer starken Bürgerbeteiligung. Bisher ist in dieser Richtung nicht viel geschehen aber nun lädt der Bundespräsident zusammen mit der Bertelsmann Stiftung und der Heinz Nixdorf Stiftung zu einem groß angelegten BürgerForum 2011 ein. In 25 Kreisen und Städten sollen 10.000 Menschen an dem Thema „Zukunft braucht Zusammenhalt. Vielfalt schafft Chancen“ arbeiten. In einem logistischen Marathon aus statistischer Zufallsauswahl, Online Diskussionen und Ausschussarbeit sollen 25 regionale und ein bundesweites BürgerProgramm entstehen. Diese Programme sollen dann auf sogenannten Engagementmarktplätzen (in den 70ern hieß so etwas Markt der Möglichkeiten) in die Hände engagierter Bürgerinnen und Bürger übergeben werden, die die Ideen dann umsetzen können. Welche Unterstützung sie dabei durch den Bundespräsidenten oder die Stiftungen erhalten, sagt die Internetseite nicht. Das bundesweite BürgerProgramm wird zum Abschluss im alten Bundestag in Bonn mit Herrn Bundespräsident Wulff diskutiert.

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11.03.2010

Bürgerforum

Mit dem Begriff Bürgerforum werden verschiedene Beteiligungsverfahren umschrieben.

Zum ist damit eine Bürgerbeteiligungsmethode gemeint, bei der je nach Aufgabe und Umfang zwischen zwanzig und bis zu mehreren Hundert Personen nach einem Zufallsprinzip ausgewählt werden, die gegen Vergütung an mehreren Tage oder über eine gewisse Zeitspanne hinweg Empfehlungen zu bestimmten Sachfragen erarbeiten. Diese werden abschließend in einem Bürgergutachten zusammengesfasst und dann der Öffentlichkeit und dem Auftraggeber präsentiert und übergeben.

Zum anderen wird der Begriff Bürgerforum aber auch für eine offene, mehrstündige Veranstaltung verwendet, in der größere Bürgergruppen, wie z.B. die Bewohner eines Dorfes oder eines Stadtteils gemeinsam an Themen arbeiten, die ihren Ort und ihre Zukunft betreffen. (weiterlesen …)

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11.03.2010

Bürgeraktivierung und Community Organizing

Barack Obama hat es uns in seinem Wahlkampf vorgemacht: Community Organizing heißt der Ansatz aus den USA, der hilft, starke Initiativen und Organisationen aufzubauen, um über gemeinsame Projekte und Aktionen dringliche Probleme zu lösen und positive Veränderungen zu bewirken. (weiterlesen …)

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