This is rather a video on collaboration than on heart resurgery. Great insights on what it takes for a interdisciplinary team to succeed.
Blog
Tal Golesworthy: How I repaired my own heart
Informative, deliberative und kollaborative Verfahren
1971 hat Sherry R. Arnstein einen grundlegenden und bis heute gültigen Text zur Partizipation geschrieben. A ladder of citizen Partizipation erläutert unterschiedliche Grade und Qualitäten der Teilhabe und zeigt damit auch deutlich, dass viele Partizipationsprozesse mit denen wir es heute zu tun haben nur eine geringe Teilhabequalität erreichen.
Im Institut für Partizipatives Gestalten verwenden wir eine vereinfachte dreistufige Leiter um die unterschiedlichen Ausprägungen von Partizipation zu verdeutlichen. Wir sprechen von informativen, deliberativen und kollaborativen Verfahren. Dabei ist zu beachten, dass die jeweils höheren Stufen, die jeweils unteren Stufen mit einbeziehen und diesen nicht entgegen stehen. (weiterlesen …)
IPG Fingerübung: Finca Lomos Altos
Kürzlich waren wir auf der Finca Lomos Altos auf Lanzarote. Das Projekt und eine Führung durch die biologisch-dynamische Landwirtschaft hat uns inspiriert einige Beobachtungen und Gedanken aus unserer permakulturellen Arbeit in einer Fingerübung zu verarbeiten. Besonders fasziniert hat uns dabei die Kristall-Mittagsblume. (weiterlesen …)
Fortbildung Partizipatives Gestalten
Im Rahmen der Fortbildungsreihe „Impulse für Transitionsgestaltung“ läd Impuls zu einer dreitägigen Fortbildung „Partizipatives Gestalten“ (27-29 April 2012 in Berlin) mit Jascha Rohr und Sonja Hörster vom Institut für Partizipatives Gestalten (www.partizipatives-gestalten.de) ein.
Die Fortbildung richtet sich an Personen mit Erfahrung als Moderator_innen und Prozessbegleiter_innen, die spezifische Kompetenz in der Gestaltung von Bürgerbeteiligung und partizipativen Multistakeholder- und Planungsprozessengewinnen wollen. (weiterlesen …)
Kollaborative Demokratie und das Internet
Klärung des Begriffs Kollaborative Demokratie
Der positiv belegte Begriff der Kollaboration kommt als Schlagwort vornehmlich aus dem Internet in den deutschsprachigen Raum. Er wird parallel zu den Möglichkeiten und Werkzeugen verbreitet, die das Internet zur Verfügung stellt. Das hat dazu geführt, dass mit dem Begriff der Kollaborativen Demokratie manchmal eine Art Internetdemokratie assoziiert wird, oder zumindest eine Demokratie, die durch die Werkzeuge und Möglichkeiten des Internets angereichert wird. Mir ist es jedoch wichtig zu betonen, dass ich mit der Kollaborativen Demokratie nicht vornehmlich für neue Demokratiewerkzeuge im Internet plädiere oder politische Prozesse stärker ins Internet verlegen möchte! (weiterlesen …)
Zukunftsbilder von Volkshochschule
Das IPG hat den Innovationstag der hessischen Volkshochschulen mit dem Thema “Zukunftsbilder von Volkshochschule” moderiert. Methodisch kam dabei ein Palladium und eine Design Session zum Einsatz – neue Ansätze auch für die Volkshochschulen. Die Ergebnisse nach nur wenigen Stunden konnten sich sehen lassen: es hat sich gezeigt, dass die Volkshochschulen mit neuen Ideen und Konzepten auch weiterhin ein innovativer Motor für die Erwachsenenbildung in Deutschland sein können. Eine ausführliche Dokumentation mit Videos und Bildern findet sich hier:
Gut Sannum: inklusives Naherholungsziel bei Oldenburg
Am 3.12. berichtet die Nordwest-Zeitung über die Umgestaltung von Haus Sannum – einem Wohnheim für körperlich und geistig behinderte Menschen zu Gut Sannum: einem Ort der Inklusive, der sich zukünftig noch stärker auch als Naherholungsziel für Besucher mit und ohne Behinderungen öffnet. Das besondere dabei: das Konzept wurde mit den Mitarbeiter_innen, den Bewohner_innen sowie der Heimleitung und der Leitung des Bezirksverbands Oldenburg in einem partizipativen Workshop des Instituts für Partizipatives Gestalten entwickelt.
Was ist eigentlich Art of Hosting?
Frauke Godat schreibt in ihrem Blog über Art of Hosting und hat eine umfassende und empfehlenswerte Quellensammlung zum Thema zusammen gestellt:
http://aohberlin2011.posterous.com/was-ist-eigentlich-art-of-hosting
Training für Prozessbegleiter_innen (Vorankündigung)
für Beteiligungs-, Zusammenarbeits- und Gestaltungsprozesse
Einführungsworkshop am 27. – 29. 4. 2012 in Berlin. Der genaue Veranstaltungsort und die Kosten folgen.
Egal ob es sich um die Bürgerbeteiligung an Großprojekten, um die Arbeit einer Initiative an der Zukunft ihres Dorfes, um die Kampagnenarbeit einer NGO, die Zusammenarbeit einer Organisation mit ihren Mitgliedern oder eines Unternehmens mit seinen Mitarbeitern und Kunden handelt: die Herausforderungen, denen wir uns gegenübersehen sind komplex und vielschichtig.
Menschen, die von Veränderungen und Entscheidungen betroffen sind, fordern zu Recht frühe Beteiligung, Mitsprache, Transparenz und die Offenheit der Verfahren. Zum anderen sind sie mit ihrer eigenen Expertise, ihren Potentialen, Fähigkeiten und ihrem Wissen oft erst der Schlüssel bei der Erarbeitung wirklich stimmiger und erfolgreicher Konzepte, die später einen breiten Rückhalt und viel Unterstützung genießen. (weiterlesen …)
Offene Lounge zur Kollaborativen Demokratie
Wir laden zur offenen Lounge zur Kollaborativen Demokratie ein, am
Freitag, den 9. Dezember von 20:00 – 22:30 Uhr, im
Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
Sind die politischen Prozesse, die Art wie Konzepte und Ideen für unsere Zukunft entwickelt, kommuniziert und beschlossen werden wirklich auf der Höhe dessen, was heute möglich wäre? Müssen wir wählen zwischen “bürokratischer Lobbyistenpolitik hinter verschlossenen Türen” einerseits und “ohnmächtigem Protest” andererseits?
Die neue Demokratie ist rund
Ein Gespräch über Bürgerbeteiligung und neue Formen der Demokratie mit Sonja Hörster, Roman Huber, Dieter Halbach und Gisela Erler, deutschlands erster Staatsrätin für Bürgerbeteiligung in der Oya 10. Das ganze Gespräch ist hier zu lesen.
MIT Unravels the Secrets Behind Collective Intelligence
Now, this article from the Singularity HUB doesn’t present the amazing findings it suggests. But its nice to read that the MITs studies back some basic insights of those working with collective intelligence for years
Read the article here.
What Schools Can Learn From Google, IDEO, and Pixar
Found this great article about innovation, collaboration and the importance of the design of creative space for children here: http://www.fastcodesign.com/1664735/what-schools-can-learn-from-google-ideo-and-pixar
Bürgermacht. Eine Streitschrift für mehr Partizipation
eine Veröffentlichung von Roland Roth
Aus der Verlagsankündigung: “In einer Demokratie geht alle Macht vom Volk aus. Doch für immer weniger Menschen ist dieser Grundsatz reale Erfahrung: Sie fühlen sich von »denen da oben« schlecht regiert, ihre Belange scheinen bei politischen Entscheidungen keine Rolle zu spielen. Roland Roth plädiert für ein neues Verhältnis zwischen Staat und Bürgern: Nur das Wissen und das Engagement der Vielen macht unsere Gesellschaft zukunftsfähig. Das Unbehagen an der politischen Alltagspraxis ist weitverbreitet. Zugleich aber engagieren sich Bürgerinnen und Bürger mehr denn je in Initiativen und Projekten – überall dort, wo sie den Eindruck haben, Gesellschaft wenigstens im Kleinen mitgestalten zu können. Damit ist viel gewonnen, aber lange nicht genug, stellt der Sozialwissenschaftler Roland Roth fest. Das Prinzip der repräsentativen Demokratie stößt an seine Grenzen, nötig ist eine strukturelle Aufwertung der Bürgerbeteiligung. Voraussetzung dafür ist eine veränderte Haltung auf beiden Seiten: Die Bürgerinnen und Bürger müssen selbstbewusst neue Wege der Mitgestaltung einfordern, die Politik muss bereit sein, die Kompetenzen der Bürger anzuerkennen und Macht zu teilen.”
Bürgerforum 2011
Bundespräsident Wulff gab sich in seiner Antrittsrede als Befürworter einer starken Bürgerbeteiligung. Bisher ist in dieser Richtung nicht viel geschehen aber nun lädt der Bundespräsident zusammen mit der Bertelsmann Stiftung und der Heinz Nixdorf Stiftung zu einem groß angelegten BürgerForum 2011 ein. In 25 Kreisen und Städten sollen 10.000 Menschen an dem Thema „Zukunft braucht Zusammenhalt. Vielfalt schafft Chancen“ arbeiten. In einem logistischen Marathon aus statistischer Zufallsauswahl, Online Diskussionen und Ausschussarbeit sollen 25 regionale und ein bundesweites BürgerProgramm entstehen. Diese Programme sollen dann auf sogenannten Engagementmarktplätzen (in den 70ern hieß so etwas Markt der Möglichkeiten) in die Hände engagierter Bürgerinnen und Bürger übergeben werden, die die Ideen dann umsetzen können. Welche Unterstützung sie dabei durch den Bundespräsidenten oder die Stiftungen erhalten, sagt die Internetseite nicht. Das bundesweite BürgerProgramm wird zum Abschluss im alten Bundestag in Bonn mit Herrn Bundespräsident Wulff diskutiert.
Workshop Patientenpartizipation an der Charité
Bericht über die Veranstaltung im Champ-Blog
Wie Engagement und Erfahrungen von Patienten im Gesundheitsbereich gefördert und genutzt werden können.
Donnerstag, 20. Januar 2010, 09.00 – 17.00 Uhr
In Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft entwickelt sich gerade ein starker Trend zu neuen Beteiligungsformen. Je stärker die etablierte Institutionen unter Ressourcen-, Rechtfertigungs- und Innovationsdruck geraten, desto stärker werden die Potentiale der Wähler, Konsumenten und Bürger von vorausschauenden Institutionen erkannt und genutzt. Von diesem Trend bleibt auch der Gesundheitssektor nicht ausgenommen. (weiterlesen …)

