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Blog

03.04.2012

Fortbildung Partizipatives Gestalten

Im Rahmen der Fortbildungsreihe „Impulse für Transitionsgestaltung“ läd Impuls zu einer dreitägigen Fortbildung „Partizipatives Gestalten“ (27-29 April 2012 in Berlin) mit Jascha Rohr und Sonja Hörster vom Institut für Partizipatives Gestalten (www.partizipatives-gestalten.​​​de) ein.

Die Fortbildung richtet sich an Personen mit Erfahrung als Moderator_innen und Prozessbegleiter_innen, die spezifische Kompetenz in der Gestaltung von Bürgerbeteiligung und partizipativen Multistakeholder- und Planungsprozessengewinnen wollen. (weiterlesen …)

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06.03.2012

Zukunftsbilder von Volkshochschule

Das IPG hat den Innovationstag der hessischen Volkshochschulen mit dem Thema “Zukunftsbilder von Volkshochschule” moderiert. Methodisch kam dabei ein Palladium und eine Design Session zum Einsatz – neue Ansätze auch für die Volkshochschulen. Die Ergebnisse nach nur wenigen Stunden konnten sich sehen lassen: es hat sich gezeigt, dass die Volkshochschulen mit neuen Ideen und Konzepten auch weiterhin ein innovativer Motor für die Erwachsenenbildung in Deutschland sein können. Eine ausführliche Dokumentation mit Videos und Bildern findet sich hier:

http://innovation.vhs-bildung.de/einfuhrung-2012/

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16.12.2011

Vertrauen durch Verfahren?

Wie können vertrauensbildende Prozesse in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gestaltet werden?

Tagung der Evangelischen Akademie Loccum vom 27. bis 29. Januar 2012
Das Vertrauen in Politik, gesellschaftliche Prozesse und Institutionen schrumpft derzeit rapide. Dabei ist Vertrauen, gerade in krisenhaften Zeiten, eine wichtige gesellschaftliche Ressource. Ohne Vertrauen kann aber keine Kommunikation, geschweige denn Kooperation gelingen.

Mehr Informationen hier!

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22.08.2011

Bürgermacht. Eine Streitschrift für mehr Partizipation

eine Veröffentlichung von Roland Roth

Aus der Verlagsankündigung: “In einer Demokratie geht alle Macht vom Volk aus. Doch für immer weniger Menschen ist dieser Grundsatz reale Erfahrung: Sie fühlen sich von »denen da oben« schlecht regiert, ihre Belange scheinen bei politischen Entscheidungen keine Rolle zu spielen. Roland Roth plädiert für ein neues Verhältnis zwischen Staat und Bürgern: Nur das Wissen und das Engagement der Vielen macht unsere Gesellschaft zukunftsfähig. Das Unbehagen an der politischen Alltagspraxis ist weitverbreitet. Zugleich aber engagieren sich Bürgerinnen und Bürger mehr denn je in Initiativen und Projekten – überall dort, wo sie den Eindruck haben, Gesellschaft wenigstens im Kleinen mitgestalten zu können. Damit ist viel gewonnen, aber lange nicht genug, stellt der Sozialwissenschaftler Roland Roth fest. Das Prinzip der repräsentativen Demokratie stößt an seine Grenzen, nötig ist eine strukturelle Aufwertung der Bürgerbeteiligung. Voraussetzung dafür ist eine veränderte Haltung auf beiden Seiten: Die Bürgerinnen und Bürger müssen selbstbewusst neue Wege der Mitgestaltung einfordern, die Politik muss bereit sein, die Kompetenzen der Bürger anzuerkennen und Macht zu teilen.”

http://www.koerber-stiftung.de/edition-koerber-stiftung/programm/politikgesellschaft/artikel-detailseite/buch/buergermacht.html

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19.05.2011

Bürgerbeteiligung in Heidelberg

 

ohne Worte

 

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23.10.2010

Workshop Patientenpartizipation an der Charité

Bericht über die Veranstaltung im Champ-Blog

Wie Engagement und Erfahrungen von Patienten im Gesundheitsbereich gefördert und genutzt werden können.

Donnerstag, 20. Januar 2010, 09.00 – 17.00 Uhr

In Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft entwickelt sich gerade ein starker Trend zu neuen Beteiligungsformen. Je stärker die etablierte Institutionen unter Ressourcen-, Rechtfertigungs- und Innovationsdruck geraten, desto stärker werden die Potentiale der Wähler, Konsumenten und Bürger von vorausschauenden Institutionen erkannt und genutzt. Von diesem Trend bleibt auch der Gesundheitssektor nicht ausgenommen. (weiterlesen …)

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08.10.2010

Praktikum im Institut für Partizipatives Gestalten

Von August bis September 2010 bekam das Institut für Partizipatives Gestalten Unterstützung durch Praktikantin Laura Ahnemann.
Von der Bundeswerkstatt über die Planung möglicher Seminare, einen Ausflug zu den Kaospiloten in Dänemark und einer Initiativwerkstatt in den Bollertdörfern bis hin zu der Findung neuer Ideen für die Gestaltung der IPG Homepage – in vielen Themenbereichen konnte Laura mal konzeptionell und mal ganz praktisch und vor Ort mitwirken.
“Ich bin begeistert, wie tief ich Einblick in die Arbeit des IPG bekommen konnt. Ich habe mich als Teil dieses tollen Teams gefühlt. Die Zeit war für mich sehr bereichernd.”, so Laura Ahnemann. (weiterlesen …)

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