Ein kleiner “Vortrag” über die Geschichte des Urbanismus und das städtischen Wandels .
NOW from Antti Seppänen on Vimeo.
Ein kleiner “Vortrag” über die Geschichte des Urbanismus und das städtischen Wandels .
NOW from Antti Seppänen on Vimeo.
Das Institut für Partizipatives Gestalten und die Bundeswerkstatt laden zum Kolloquium für Prozessbegleiter_innen ein:
23.05.2013 von 16:30 Uhr bis 20:00 Uhr
Impuls Agentur für angewandte Utopien
Kiefholzstr. 20, Berlin

Das Institut für Partizipatives Gestalten und die Bundeswerkstatt laden zum Kolloquium für Prozessbegleiter_innen ein:
18.04.2013 von 16:30 Uhr bis 20:00 Uhr
Impuls Agentur für angewandte Utopien
Kiefholzstr. 20, Berlin
Freitag 24.Mai 20Uhr
IMPULSAm Anfang von Jascha Rohrs Essay steht die Erkenntnis, dass die Demokratie zwar die beste Staatsform ist, die wir kennen, aber nicht die beste, die möglich wäre. Der repräsentativen Demokratie setzt er das Konzept der kollaborativen Demokratie (von lat. »collaborare«, zusammenarbeiten) entgegen. Als Ort, an dem gemeinsam Lösungen erarbeitet werden, schlägt Rohr die »Bundeswerkstatt« als Gremium neben Bundestag und Bundesrat vor. In dieser dritten politischen Kammer die im Grunde die erste sein sollte, denn bereits im Deutschen Grundgesetz ist ver ankert: »Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus« kommen Vertreter aller gesellschaftlichen Bereiche zusammen, um in offenen Prozessen Zukunftskonzepte zu gestalten. »In unserer Macht« ist ein beherztes Plädoyer für Mitbestimmung, Schwarmintelligenz und kollektive Weisheit, das nichts weniger als eine Neuerfindung der Demokratie versucht.
Veröffentlichung Ende April 2013
Mittwoch 22.Mai 20Uhr
Institut für Partzipativates Gestalten Am Forst 29 26197 HuntlosenAm Anfang von Jascha Rohrs Essay steht die Erkenntnis, dass die Demokratie zwar die beste Staatsform ist, die wir kennen, aber nicht die beste, die möglich wäre. Der repräsentativen Demokratie setzt er das Konzept der kollaborativen Demokratie (von lat. »collaborare«, zusammenarbeiten) entgegen. Als Ort, an dem gemeinsam Lösungen erarbeitet werden, schlägt Rohr die »Bundeswerkstatt« als Gremium neben Bundestag und Bundesrat vor. In dieser dritten politischen Kammer die im Grunde die erste sein sollte, denn bereits im Deutschen Grundgesetz ist ver ankert: »Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus« kommen Vertreter aller gesellschaftlichen Bereiche zusammen, um in offenen Prozessen Zukunftskonzepte zu gestalten. »In unserer Macht« ist ein beherztes Plädoyer für Mitbestimmung, Schwarmintelligenz und kollektive Weisheit, das nichts weniger als eine Neuerfindung der Demokratie versucht.
Veröffentlichung Ende April 2013
Das Wissenschaftsjahr 2013, welches sich den demografischen Wandel als zentrales Themenstellung gewählt hat, thematisiert unterschiedliche Fragen, die in den nächsten Jahren immer relevanter werden:
Wir leben länger. Was machen wir aus den gewonnenen Jahren?
Wir werden weniger. Wie bleiben wir innovativ und wettbewerbsfähig?
Wir werden vielfältiger. Wie können wir dieses Potenzial nutzen?
Das Einführungsvideo zeigt sehr anschaulich, dass diese scheinbar schwierigen Herausforderungen vielmehr neue Potentiale für unsere Gesellschaft bilden können.
Aufbruch in die Kollaborative Demokratievon Jascha Rohr
ISBN: 978-3-927369-74-0
Am Anfang von Jascha Rohrs Essay steht die Erkenntnis, dass die Demokratie zwar die beste Staatsform ist, die wir kennen, aber nicht die beste, die möglich wäre. Der repräsentativen Demokratie setzt er das Konzept der kollaborativen Demokratie (von lat. »collaborare«, zusammenarbeiten) entgegen. Als Ort, an dem gemeinsam Lösungen erarbeitet werden, schlägt Rohr die »Bundeswerkstatt« als Gremium neben Bundestag und Bundesrat vor. In dieser dritten politischen Kammer die im Grunde die erste sein sollte, denn bereits im Deutschen Grundgesetz ist ver ankert: »Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus« kommen Vertreter aller gesellschaftlichen Bereiche zusammen, um in offenen Prozessen Zukunftskonzepte zu gestalten. »In unserer Macht« ist ein beherztes Plädoyer für Mitbestimmung, Schwarmintelligenz und kollektive Weisheit, das nichts weniger als eine Neuerfindung der Demokratie versucht.
Find our article on the field-process-modell in this publication:
After the success of the 2009 Portland Urban Architecture Research Lab Symposium, Current Challenges for Patterns, Pattern Languages, and Sustainability, PUARL has risen the bar for their second conference in 2011 with its focus on Generative Process, Patterns, and the Urban Challenge. This journal of the proceedings of the conference presents the latest thinking on and application of generative design and process and pattern-based theory and application in the urban environment. This journal addresses wide-ranging issues from historic preservation and urban regeneration to urban sustainability, livability, and beauty.
Wir würden sagen: Ideen entstehen durch die Interaktion diverser Partizipateure. Kontext ist genau so wichtig wie die individuelle Kreativität. Insbesondere schön, dass Steven Johnson auf die Funktion von ganz besonderen Räumen aufmerksam macht: von Cafehäusern. Wieder ein interessanter TED-Talk!
This seems to be a conference worth attending to from Sept. 22 – Sept. 25, 2013 at Mallorca. The deadline for short papers is until April 20th! http://www.cdve.org/index.html
Jascha Rohr had the great opportunity to teach at the Creative Complexity bachelor programme of the Frankfurt School of Finance and Mangement. In an one day intensive workshop, students had the chance to learn about the fundamentals of agile and efficient collaboration and what role spaces, people, tools, values and idea play in innovative approaches to complex issues. In an interactive collaboration exercise they produced a website, earned 100 Euros and organized a flash mob – all in a day! The Creative Complexity programme is an cutting edge approach to prepare students for todays and tomorrows challenges.
http://blog.caton.de/2013/02/creative-complexity-project-starts/
Wir freuen uns sehr bei der diesjährigen Konferenzwoche 2013 der Leuphana Universität Lüneburg dabei sein zu dürfen. Jascha Rohr hält einen Vortrag zum Thema Wandel braucht Geschichten und einen Workshop mit dem Titel Geschichten für den Wandel. Die Konferenzwoche der Leuphana Universität ist ein einzigartiges Programm insbesondere für Studienanfänger, das über mehrere Tage mit einer Reihe hochkarätiger Referent_innen zum Thema Nachhaltigkeit und Wandel aufwartet. Mehr Informationen unter: http://www.leuphana.de/konferenzwoche-2013.html
Ein Radiobeitrag über Duisburgs Norden, eine Stadtpolitik, die am Bürger vorbei geht und Gestaltung als mögliche Alternativbildung
Und sie bleiben doch – Duisburgs wilder Norden
Ein Projekt von Bernadette Hengst, das einen kreativen Umgang mit Bürgerbeteiligung zeigt.
Interessante Präsentationen und Konzepte zur Zukunft des gemeinsamen Arbeitens:
http://storify.com/nicolasloubet/digest-coworking-conference-europe-12
Gut Sannum ist eingeweiht. Wir freuen uns über die positive Resonanz auf das Projekt mit dem wir zeigen konnten: Partizipation und Inklusion funktioniert!
Ursprünglich sollten die Außenanlagen von Haus Sannum neu gestaltet werden, um den Bedürfnissen der Bewohner_innen besser zu entsprechen. Zu diesem Zweck wurde vom Institut für Partizipatives Gestalten eine 3-tägige Planungswerkstatt durchgeführt, an der Bewohner_innen, Mitarbeiter_innen sowie die Leitung von Haus Sannum und Vertreter_innen des Bezirksverbands Oldenburg teilnahmen. Die Planungswerkstatt übertraf die Erwartungen aller bei Weitem. So wurden nicht nur Ideen für die Außenanlagen erarbeitet. Am Ende der Werkstatt stand ein mutiges und umfassendes Gesamtkonzept für die Gestaltung und zukünftige Ausrichtung der Einrichtung insgesamt. Aus Haus Sannum wurde Gut Sannum. Ein Freiraum für Alle! (weiterlesen …)