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15.02.2012

Was ist das?
Gestaltet man eine Tagung kann man entweder auf herkömmliche Planung zurückgreifen, Experten einladen und als Organisator ein klares Tagungsprogramm erstellen oder man führt ein Barcamp durch. Hinter dem Barcamp steht die Idee, Tagungen und Workshops als offenes Format aufzubauen. Frei nach dem Bottom-up-Prinzip werden die Teilnehmenden selbst zu aktiven Partizipierenden, statt passiv Zuhörende zu bleiben.Barcamps können einerseits einfach zum inhaltlichen Austausch dienen, andererseits können am Ende eines Barcamps aber auch konkrete, umsetzbare Ergebnisse entstanden sein. (weiterlesen …)
31.01.2012

Was ist das?
„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ (A. Einstein)
Theory U hat zum Ziel, gewohnte Denkmuster im Prozess zu erkennen und diese zu überwinden, um zu neuen Ansätzen und Lösungen zu kommen.
15.01.2012

Was ist das?
Die Charette-Methode wird insbesondere im städtebaulichen Kontext und bei der Regional- und Architekturplanung verwendet. Bei dem Prozess steht die andauernde Beteiligung der Öffentlichkeit im Vordergrund. Die Methode ist für die Erarbeitung übergeordneter Visionen genauso geeignet, wie für konkrete Entwürfe zum Stadtraum. (weiterlesen …)
09.01.2012
A Pattern Language for Bringing Life to Meetings and Other Gatherings
The Group Pattern Language Project writes:
We are delighted to announce that, after three and a half years’ work by over two dozen dedicated people (including many readers of this list), the Group Works card deck (subtitle: A Pattern Language for Bringing Life to Meetings and Other Gatherings) is now printed, stocked and ready for orders and shipments! Yay team! The professionally-designed, full-colour, beautifully-illustrated 91-card deck is boxed with an accompanying booklet and five-panel fold-out key card, and sells for $25 (or $20 on orders of 10 or more decks). (weiterlesen …)
03.01.2012

Am 3.12. berichtet die Nordwest-Zeitung über die Umgestaltung von Haus Sannum – einem Wohnheim für körperlich und geistig behinderte Menschen zu Gut Sannum: einem Ort der Inklusive, der sich zukünftig noch stärker auch als Naherholungsziel für Besucher mit und ohne Behinderungen öffnet. Das besondere dabei: das Konzept wurde mit den Mitarbeiter_innen, den Bewohner_innen sowie der Heimleitung und der Leitung des Bezirksverbands Oldenburg in einem partizipativen Workshop des Instituts für Partizipatives Gestalten entwickelt.
Hier geht es zum vollständigen Artikel der NWZ
19.12.2011

Die Nordwest Zeitung berichtet über unsere Planungswerkstatt im Gertrudenheim. Während vier intensiven Tagen haben wir gemeinsam mit Leitung, Verwaltung, Mitarbeiter_innen und Bewohner_innen des Gertrudenheims ein Gesamtkonzept für die zukünftige Außenraumgestaltung erstellt. Das Gertrudenheim ist ein Behindertenwohnheim des Gertrudenstifts in der Verwaltung des Bezirksverbands Oldenburg. Schwerpunkt der Gestaltung war die Berücksichtigung der Inklusive. Das Gertrudenheim möchte sich in Zukunft stärker nach außen öffnen und ein Miteinander der Bewohner_innen und Nachbarn des Stadtteils ermöglichen.
Hier geht’s zum vollständigen Artikel (Quelle Nordwest-Zeitung)
Bild: Susanne Gloger (NWZ)
19.12.2011
Frauke Godat schreibt in ihrem Blog über Art of Hosting und hat eine umfassende und empfehlenswerte Quellensammlung zum Thema zusammen gestellt:
http://aohberlin2011.posterous.com/was-ist-eigentlich-art-of-hosting
16.12.2011
Wir haben auf Facebook eine Seite zum Thema Kollaborative Demokratie eingerichtet und freuen uns über Besucher_innen und Abonnent_innen:
facebook.com/KollaborativeDemokratie
16.12.2011
Wie können vertrauensbildende Prozesse in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gestaltet werden?
Tagung der Evangelischen Akademie Loccum vom 27. bis 29. Januar 2012
Das Vertrauen in Politik, gesellschaftliche Prozesse und Institutionen schrumpft derzeit rapide. Dabei ist Vertrauen, gerade in krisenhaften Zeiten, eine wichtige gesellschaftliche Ressource. Ohne Vertrauen kann aber keine Kommunikation, geschweige denn Kooperation gelingen.
Mehr Informationen hier!
07.12.2011
für Beteiligungs-, Zusammenarbeits- und Gestaltungsprozesse
Einführungsworkshop am 27. – 29. 4. 2012 in Berlin. Der genaue Veranstaltungsort und die Kosten folgen.
Egal ob es sich um die Bürgerbeteiligung an Großprojekten, um die Arbeit einer Initiative an der Zukunft ihres Dorfes, um die Kampagnenarbeit einer NGO, die Zusammenarbeit einer Organisation mit ihren Mitgliedern oder eines Unternehmens mit seinen Mitarbeitern und Kunden handelt: die Herausforderungen, denen wir uns gegenübersehen sind komplex und vielschichtig.
Menschen, die von Veränderungen und Entscheidungen betroffen sind, fordern zu Recht frühe Beteiligung, Mitsprache, Transparenz und die Offenheit der Verfahren. Zum anderen sind sie mit ihrer eigenen Expertise, ihren Potentialen, Fähigkeiten und ihrem Wissen oft erst der Schlüssel bei der Erarbeitung wirklich stimmiger und erfolgreicher Konzepte, die später einen breiten Rückhalt und viel Unterstützung genießen. (weiterlesen …)
25.11.2011
Wir laden zur offenen Lounge zur Kollaborativen Demokratie ein, am
Freitag, den 9. Dezember von 20:00 – 22:30 Uhr, im
Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
Sind die politischen Prozesse, die Art wie Konzepte und Ideen für unsere Zukunft entwickelt, kommuniziert und beschlossen werden wirklich auf der Höhe dessen, was heute möglich wäre? Müssen wir wählen zwischen “bürokratischer Lobbyistenpolitik hinter verschlossenen Türen” einerseits und “ohnmächtigem Protest” andererseits?
(weiterlesen …)
25.11.2011
04.11.2011
An off-the-shelf crowdsourcing platform will let companies create “challenges” to gather insight, and guide users with a series of design-focused exercises. Read the whole article by Alissa Walker for Fastcodesign.com here!
03.11.2011
03.11.2011
by Jascha Rohr & Sonja Hörster
Abstract
The field-process-model is a theoretical framework the Institute for Participatory Design developed to understand generative design processes as dynamic interactions of forces in a field. The development of this model became necessary after we encountered numerous theoretical and practical problems with the application of our former, more systemic oriented, understanding of pattern languages and design processes. The field-process-model explores the idea that a field with its forces (as used in numerous pattern languages) is the spatial description of a process, which in turn is the temporal description of a dynamic field. The model gives us a good understanding of how generativity and emergence unfold and how we as designers can foster these qualities in our design processes. Beneath the question of the emergence of new (design) ideas, the model also helps to investigate qualities such as immergence, crisis or bifurcation and of cultivation for generative processes. With the framework the field-process-model describes, we can develop applicable tools and strategies for actual design. The goal is to design in open and flexible processes that are alive and create results that are alive. (weiterlesen …)
12.09.2011
Workshop at the PUARL Symposium
Throughout our 14 years of design practice we strive to design sustainable, whole environments together with the people who are going to use and live at these places. We started by working with landscape architecture and permaculture design, assisting eco-villages and projects. Then we developed approaches influenced by design thinking and community organizing and assisted institutions in design focused change processes. Pattern languages are a part of our Institutes everyday practice. In the last years we had the opportunity to assist communities in facing the challenge of their future in a time of demographic change and drastic financial cuts in infrastructure. (weiterlesen …)
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